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Der Orden des Kreuzes wurde einst gegründet als Helfer aller Kranken und Hilfsbedürftigen im Angesicht des Herren. Doch die Hybris der Menschen führte zum Fall der Menschheit als Gottes Zorn die Erde reinigte. Doch das Spital des Ordens überstand die Feuer des Himmels und voller Demut eilten die Hippokraten hinaus in die Welt, erfüllt von ihrer Mission den Kranken zu helfen. Doch die Diener des Demiurgen wollten sie brechen und verfolgten sie ob ihres Wissens. So kam es dass Xerxes, der wiedergekehrte Sohn des Demiurgen, in Mitten der verlorenen Lande ein Krankenlager plündern ließ, welches der Obhut des Ordens unterstand. Er wähnt leichte Beute, doch die Brüder und Schwestern wurden die ersten, die das Schwert ergriffen. Zwei Tage hielten sie sich vor dem Altar Gottes, eh Xerxes das Feuer der Hölle selbst rief. Noch heute führt die Pilgerfahrt die Brüder und Schwestern des Ordens zu den Ruinen der Kirche in Gedenken an die Märtyrer. Doch ihr Opfer war nicht umsonst. Die Cherubim und Seraphim wurden geboren, die Krieger des Kreuzes, die auszogen um der Welt den Glauben und den Frieden wiederzugeben.
Der Orden ist immer noch ein Orden der Heilung, auch wenn die Diener des Demiurgen anderes predigen. Doch wie der Chirurg es nicht vermeiden kann zum Skalpell zu greifen, so dürfen wir nicht zögern das Schwert gegen die Feinde des Lebens, des Glaubens, der Menscheit zu erheben, denn nur so kann die Menscheit endgültig genesen

gesamllte Predikten des Ordens des Kreuzes, Band LXIV